Porto Colom - größter Naturhafen Mallorcas

Die Geburtsstätte von Christoph Columbus?

Sanft schlagen die Wellen an den Bug. Windgeschützt in einer Bucht gelegen, ist der Naturhafen von Porto Colom der größte Mallorcas. Heute liegen hier neben den traditionellen Fischerbooten auch kleinere Yachten und Segelschiffe vor Anker.

Ses Salines: Zwei Städte, zwei Gesichter

Eine Hauptstraße, wenige Nebenstraßen: Ses Salines hat trotz oder gerade wegen seiner Einfachheit ein ganz besonderes Flair. Der Hauptort der gleichnamigen Gemeinde ist Colònia de Sant Jordi; der schon wesentlich touristischer geprägt ist.

Ses Covetes - Mehr als ein kleiner Fischerort

Ein Traum aus weiß und türkis... Was macht das kleine ehemalige Fischerörtchen Ses Covetes so besonders? Jahr für Jahr zieht es Touristen – wie auch Einheimische – in seinen Bann und das rund 100-Seelen-Dorf wird zu einem Publikumsmagnet im Süd-Osten der Insel.

Felanitx: Alte Tradition und scharfe Einblicke auf Mallorca

Am Rande des Gebirgszuges Serra Llevant gelegen, versprüht Felanitx noch den Charme des ursprünglichen Mallorcas. Am besten erkundet man den Ort zu Fuß; denn in dem Gewirr der kleinen Einbahnstraßen verliert man als Autofahrer schnell die Orientierung.

Cala d’Or: Das „Klein-Ibiza“ Mallorcas

Schon von weitem erstrahlt Cala d’Or in seinem hellen Weiß. Die künstlich errichtete Ortschaft ist von A bis Z auf touristische Bedürfnisse ausgelegt und zieht jährlich zigtausende Besucher vor allem aus Deutschland, England und den Niederlanden an.

Campos: Die Stadt der Felder und heißen Quellen

Der Weg von Palma in Richtung Es Trenc führt durch die Stadt Campos. Macht die Umgehungsstraße mit ihren Lokalen und Wohnanlagen eher einen tristen Eindruck, finden sich im historischen Stadtkern mit seinen Gassen und Bauten pittoreske Momente.

Santanyí: Die Stadt erbaut aus Marès

Fährt man von Campos aus nach Santanyí, führt einen die MA 19 entlang an ausgedehnten Feldern durch ebene Landschaften. Schon weit bevor man das Ortseingangsschild erreicht, erhebt sich bereits die Kirche des Ortes am Horizont. Doch vor der Besichtigung von Sant Andreu steht erst einmal ein Besuch des Wochenmarktes auf dem Programm, dem größten in ganz Migjorn.

Un poc de Palma – Streifzüge durch das Herz der Insel – Teil IV

Teil IV: Sa Gerreria – Das alte Viertel des Kunsthandwerks hat heute wieder viel zu bieten.

Bis in das 19. Jahrhundert hinein war Sa Gerreria, zwischen der Carrer Sindicat und den Avenidas gelegen, das Viertel der Töpferei- und Kunsthandwerks in Palma („gerre“ ist ein altes, spanisches Wort „Tonkrug“). Für mich ist es eines der schönsten und sehenswertesten Viertel der Hauptstadt, ein Relikt aus früheren Zeiten mit schmalen Kopfsteingassen und kleinen Passagen, alten Häusern, Kirchen, Werkstätten und Läden.